Elektrostat in kleinen Raum, geht das?

  • Hallo Hubert
    Habe gestern noch gesucht und bin auch darauf gestossen


    ----------------1
    F= -----------------------------------
    ----------2 x 3,14 x R x C---------




    -----------------1
    C = ---------------------------------
    ---------2 x 3,14 x F x Xc



    ------------------1
    ---------------------------------------------- =5,30785562610^-8


    -----2 x 3,14 x 40 x 75000


    Bei Dir sieht es so aus C ist der gesuchte Kondensator, F ist die Grenzfrequenz, Xc der Eingangwiderstand des Verstärker


    Ich sage einfach mal Danke für die Erklärung.


    Gruß
    Ralf

  • Hi Ralf ,


    Xc ist der Blindwiderstand des Kondensators.
    Wenn dieser gleich groß wie R (Eingangswiderstand der Endstufe) ist, dann wird sich bei dieser Frequenz eben die -3dB einstellen.
    In der Formel wird darum Xc = R gesetzt.


    Hubert


    ps. wenn du deinen Beitrag schon 2 mal editiert hast, dann könntest du es auch noch ein 3tes mal machen und der 5,3... noch die 10^-8 anhängen :)

  • Hallo Hubert

    Zitat

    ps. wenn du deinen Beitrag schon 2 mal editiert hast, dann könntest du es auch noch ein 3tes mal machen und der 5,3... noch die 10^-8 anhängen

    Habe ich gemacht, war mir nicht so wichtig.;)
    Gruß
    Ralf

  • Hallo zusammen,


    als Threadersteller muß ich mich hier auch nochmal zu Worte melden.


    Ich habe nun seit einiger Zeit einen ( Silberstatic) in meinen kleinen Raum stehen. Der Abstand der Flächen zueinander ist ca. 2 Meter, Abstand zur hinteren Wand ca. 90 cm, zu den Seiten ca. 70 cm. Mein Hörabstand beträgt ca. 2,20 Meter. Problematisch ist weder der Hörabstand noch die Basisbreite, das funktioniert nach vielem Schieben und Rücken der Speaker ganz prima mit diesen Abständen.


    Insgesamt laufen die Flächen ganz hervorragend in meinem kleinem Raum, eigentlich deutlich besser als ich angenommen hatte.


    Es gibt zwar immer noch eine leichtes Dröhnen im Bassbereich, die Raummoden lassen sich auch durch Dipole nicht "wegkonzeptionieren", aber ohne Frage habe ich eine Wiedergabequalität erreicht, die ich mir immer gewünscht habe.


    Gruß
    Jodokus

  • Hi Leute,
    glaubt ihr, daß eine E2.5 auch in einem 15-16qm-Raum geht? Der Raum ist quadratisch, Deckenhöhe um die 2,40m. Gestalterisch völlig offen, d.h. ich könnte mit allen "Tricks" arbeiten. Bodenbelag ist Teppich, an zwei Seiten befinden sich gegenüberliegend 2 kleinere Fenster, Decke ist abgehangen (Heraklith verputzt).
    Was meint ihr?

  • Hi,


    Ich glaub schon dass das geht, Du wirst allerdings sicherlich Probleme mit der Haup Raummode bekommen (wie lang/breit ist Dein Raum? Beides um 4m? Ergo ca. 42Hz). Eventuell müsstest Du mit diagonaler Aufstellung spielen


    Das kann man notfalls mit einem entsprechenden Notch-Filter in den Griff bekommen.
    Edith: Du hast den Reith Amp? Denk dann über die Anschaffung des DSP Moduls nach! Das löst das Problem im Bass :)


    LG,


    LHBL

  • Hi LHBL,
    ja, ist so ziemlich 4x4m. Mit dem DSP überlege ich schon länger, aber dann in Verbindung mit dem Netplayer. Andererseits wäre das DSP im Amp auch nutzbar für Pladde (wobei das für mich ein wenig Gegensätzlich ist). Ist halt alles abhängig von der Frage, wie der Netplayer im Vergleich zu meinem Linn Majik DS klingt. Erfahrungen hierzu wären hilfreich, ersetzen aber nicht den eigenen Vergleich.

  • Hi yellowspider,


    mit dem Netplayer ist das schon ein sehr gutes Paket.
    Das ist natürlich immer Geschmackssache bei der Komponentenauswahl, aber ich habe einen Freund der seinen Akurate DS gegen den Netplayer getauscht hat. Der Linn war Ihm im Vergleich so weit ich das im Kopf habe zu muffig.
    Den DSP hatte er damals nicht genommen. Sonst wär der Vergleich auch unfair ;)


    Vergleichen mit dem macht in jedem Fall schlauer :)


    Grüsse,


    LHBL

  • Übrigens gibt es den Netplayer auch mit Analogeingang...


    und da kann man sehr erfolgreich den Analogdreher bzw. Phonopre dranhängen.
    Klanglich fällt mir nichts auf was da verloren gegangen wäre.. der Hubert hat das schon gut hinbekommen..
    diese Lösung ziehe ich der der "InAmp-Lösung" klar vorziehen...


    Gruß


    Volker

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