Beiträge von Langhaarigerbombenleger

    Aktuell liest sich das so:
    "Jedes BassHorn Modul ist mit zwei 32-cm-Treibern bestückt, die durch einen integrierten 2 x 250 Watt Class A/B-Verstärker angesteuert werden"
    Da kommen wir mit 2 Hörnern auf die 1KW...
    Aber "leider" nur insgesamt ;)
    Bei den 109dB/W der Hörner nebst 150W Belastbarkeit ergibt sich etwas was ich lieber nicht zu hause hätte :) Ich nehme an dass die Basshörner da konzepttechnisch mithalten sollten. Wenn da mal am Convolver PC aus versehen die Lautstärke auf 0dB stellt wär ich wohl taub.


    mit 24k EUR auch noch ausserordentlich billig :) Also Pro Woofer Paar...

    Jo :)


    Kann man den umschalten? mmh evtl. wenn man alle Geräte auf immer on stellt stimmt das wohl... Habe ich noch nie gemacht, ist aber auch irreführend, denn die passiven Filter (ohne die er auch nichts geeignetes für mich wäre) bleiben ja drin.


    Zumindest kann man den Sinn oder Unsinn der Regenerierung hören. Danke für die Idee - ich war immer zufrieden so wie es ist:)
    Du hörst dann Quasi den Unterschied zwischen dem PPP und dem Quintet, der wirklich schon ganz hervorragend ist :)


    Grüß aus D.

    Als Nebeneffekt würde ich sagen auch was die Räumlichkeit angeht...
    Am auffälligsten war die plötzlich vorhandene Ruhe und nicht mehr vorhandene Nervigkeit im Klangbild. Also im Vergleich zumindest, denn ich fand es vorher weder unruhig noch nervig. Ich hatte wegen Steckdosenmangels im PPP die Netzteile in meiner vorhandenen 16 fach Energia in bereits gefilterten Steckplätzen. Ein Freund riet mir das doch einfach mal wieder auszuprobieren ob die auf den PPP vielleicht positiv reagieren. Ich hatte erst das Gefühl der erste dort (ppp) eingesteckte ELS wäre leiser. Also fix die Spannung kontrolliert und es waren weiterhin 3.5 KV! Also auch den anderen probiert und wieder mal gefreut :) Den PPP hatte ich ja schon :)

    Na dann bin ich doch mal freiwillig On Topic ;)


    Ich hab ganz zufällig einen PPP und bin der Meinung dass der für die gesamte Anlage klanglich so einiges bringt.


    Allerdings hat Hubert natürlich recht mit seinen Hinweisen, und das ist auch der Grund warum z.B. HMS keine Stromwiederaufbereiter herstellt, sondern mit sehr hochwertigen passiven Filtern arbeitet, die genau auf die von den Geräten erzeugten Probleme abzielen.


    Wenn Du die chance hast, leihe Dir mal einen PPP und gleichzeitig eine dieser neuen 5-Dosen Filter von HMS. Und dann vergleich mal in Ruhe.


    Beides ist bei audiophiles-hifi.de erhältlich... (Und wird vermutlich auch verliehen)


    Meine ESLs reagieren mit der aktuellen Stromversorgung sehr, sehr positiv auf den PPP anstatt Sie in eine einfache HMS Energia zu stecken. Die großen HMS Filter sollen wie gesagt überlegen sein, ich habe es bisher aber noch nicht getestet.


    Grüße,


    LHBL

    Naja Du hast ja auch ziemlich plakativ geschrieben, nech? ;)


    Welche Avantgardes waren das denn?
    Ach v.wg. Bass: ich spiele mitunter damit die Hummeln so weit zu korrigieren dass Sie dort noch vollpegel mit begrenztem Headroom liefern wo deren eingebauter Subsonic einsetzt. Das ist bei 6.5Hz... Und dass auch nur um bei wenigen Aufnahmen möglichst hohen Realismus zu haben. Tief genug? ;)


    das
    LHBL

    und zwar hier...


    Wer auch immer wo ruled - das sind meine Messungen mit Acourate und die sehen ziemlich so aus wie Huberts.
    Allerdings war mein Ansatz damals recht radikal:
    Die H80 spielten VIEL lauter als meine damaligen Capaciti Prototypen (an einer NAD2600A), daher wollte ich Sie bewusst viel zu laut laufen lassen und schlicht so weit beschneiden bis der F-Gang einigermaßen passt und hoffentlich noch genug Pegel über ist.
    Im ersten Chart sieht man vorher/nachher, und es ist offensichtlich das man die Teile unkorrigiert nicht benutzen kann :)
    Nach der Korrektur sieht es deutlich anders aus. Die Verzerrungen sind hier allerdings nicht zu sehen und sind wirklich schon sehr hoch. Dazu kommt, dass meine (B-Ware wie gesagt) zum Dröhnen neigten. Das Gehäuse ist halt praktikabel aus Papp und Span - aber eben nicht gerade resonanzfrei...
    Spannend ist, dass die Sprungantwort vor der Korrektur unbenutzbar aussieht.
    Nach der Korrektur widerum scheint es ein brauchbarer Bass zu sein.


    Fazit: Ohne Korrektur auf keinen Fall, schon gar nicht zu Elektrostaten!
    Mit einer in den Impuls eingreifenden Korrektur sieht es anders aus, allerdings müsste man zumindest meine Kisten erstmal dröhnfrei bekommen.


    Zudem habe ich in Bezug auf die tiefste Reso ca. 40(!)dB klauen müssen bis es linear klingt. Sprich wenn Die Teile nicht so laut in den Ecken spielen würden ginge das gar nicht, weil nur noch ein leises Lüftchen heraus käme.


    Ich habe allerdings nie Maximalpegel gemessen, und bin recht Sicher dass Sie an Ihren Grenzen waren. Und dass die ganze Zeit.


    Die Hummeln sind das Gegenteil. Regen die Moden weniger an, haben irre Reserven und verzerren kaum bzw. "nicht".
    P.S: Von wegen kein Bass. Wenn Du wüsstest wer Hubi und ich so sind und was wir so machen - beruflich oder in Sachen Hifi-Hobby - würdest Du die Theorie wir wüssten nicht was "escht eschter Bass" ist vermutlich nicht weiter verfolgen...

    Auch wieder wahr...
    Bei den sweep Messungen die ich ja regelmäßig mach kam zumindest noch der Messpegel - ich weiss aber nicht mehr mit wieviel dB ich gemnessen habe. Ich nehm ja Rücksicht auf meine Nachbarn ;)
    Mit den beiden Hummel Woofern vibrieren allerdings selbst bei moderaten Messpegeln die Türen - da ist etwas mehr da hinter - und ich steuer die mit höchstens -20dB Referenzpegel an und betreibe Sie in der leiseren Einstellung mit ich glaube 104dB bei Vollaussteuerung. ;)

    Huhu,


    kann es sein dass das Gehäuse nicht ganz dicht war oder der Treiber ne Macke hatte? Ansonsten kann ich mir das nicht erklären...


    Tiefgang hatten die (beiden) bei mir ohne Ende, nur halt nicht sauber. Im Tiefbass lagen die Oberwellen auf dem Niveau des wiederzugebenden Tons.
    Aber tief gibs allemal.


    LHBL

    Hi soundbarrier,


    ich will das Teil auch nicht schlecht reden :) Ich sag ja: Fürs Geld ist das ziemlich gut fand ich. Und mit DSP Korrektur sogar richtig hörbar.


    Allerdings bin ich Perfektionist das eigentlich alles angeht und hab daher für mich die H80 nur als Zwischenlösung angesehen, vor allem als mal wenig Geld für Musik übrig war...


    Grüße


    LHBL

    Wie gesagt, ich bin noch nicht so weit ;)


    Sollten all die Firmen - das sind ja doch schon einige - Ihre Energie nur in Kabelprodukte stecken um die Leichtgläubigen mit zu viel lockerem Geld im Geldbeutel abzuzocken?


    Audioplan z.B. sehe ich persönlich als sowohl technisch als auch positiven Klangeffekt suchend unterwegs... Oder PS Audio, wo man so gerade in der Lage ist auch ganz hervorragende DA Wandler zu bauen...


    Beim Klecks bin ich bei Dir, aber nix gegen meinen Fuchsschwanz, die Karre beschleunigt damit LOCKER 5% besser ;)

    Hi Hubert,


    ich versteh den Standpunkt ja sogar.
    Aber siehst Du das jetzt komplett allgemein auf Kabel bezogen?
    Wo es doch Verstärker Konzepte bzw. Verstärker Lautsprecher Kombinationen gibt wo die LS Kabel zu einer Zerstörung des Verstärkers oder schlich nicht korrekter Funktion führen können - um ein konträres Beispiel zu nennen.
    Siehe Spectral oder Röhren an Elsen mit hochkapazitiven Kabeln und am besten noch zu hoch übersetzenden ÜTs.


    Oder war es nur auf Netzkabel bezogen?


    Auch hier sehe ich Schwierigkeiten, da ich ziemlich sicher (pures Glauben wollen) bin dass es bei HF Filtern kombiniert mit landläufigen Beipacknetzstrippen zu messbaren Problemen kommt, die ja z.B. HMS adressiert...


    Das Beispiel Elektrostaten-Stromversorgung ist sicher ein spezielles...


    Natürlich wäre es hilfreich wenn die Diskussionen sachlich ohne Emotionen geführt werden könnten - das ist mir hier leider nicht gelungen. Allerdings reagiere ich tatsächlich in der Regel bei Totschlagargumenten a la "Alles Mumpitz!" leicht über -.-


    Viele der vor Urzeiten von mir "erlittenen Diskussionen" fußten technischerseits auf einer von der Technikseite angenommennen Nicht-Tatsache "perfekter Geräte" die keiner mir bekannten Anlage existieren. SAE Absolventen wollen von der existenz von Jitter nichts wissen (ist ja Digital also gibt es kein Problem) etc. pp. Da ist mir nicht immer klar wer da grad der Narr ist :)


    In jedem Fall wird die Psychoakustik und deren Auswirkungen von den Hören-Wollern (wie auch mir) sicherlich unterschätzt oder sogar negiert. Letzteres ist nicht meins, aber mir fällt es schwer die Grenze zu sehen...


    Ich vermute dass die "Wahrheit" irgendwo dazwischen liegt. Aber vielleich liege ich auch falsch und finde das dann hoffentlich auch mal für mich raus. Irrtümer zugeben kann ich durchaus - einzig fehlt noch die Erkenntnis...


    Grüße


    LHBL

    Hi Hubert,


    glaub ich :) Spannend fänd ich dann - wenn ich das höre - ob es jemand mit Fachwissen auch hört und obs im Blindtest Bestand hätte und ob man irgendwie herausfinden kann ob oder was da passiert...


    Mir geht's zum einen um das bestmögliche Klangergebnis, aber eigentlich will ich die Ursache oder auch nichtursache (wenn's pure Einbildung sein sollte) wirklich gern wissen :)


    LHBL